„Deutschland braucht sich nicht zu wundern, wenn Kranke immer kranker werden.“

Wenn man krank ist, wird man noch kranker (gemacht).

Da steckt ein System dahinter … da bin ich mir sicher. Ein System, das kaum zu durchschauen ist. Oder wie geht das sonst? Es muss ein System dahinter stecken, denn sonst wäre es ein Fall für die Justiz. Also ist es politisch gewollt!

 

Einerseits werden ArbeitnehmerInnen, die nach langwieriger Krankheit wieder gesund sind und arbeiten möchten, in die Rente getrieben, obwohl sie die erforderlichen 35 Jahre für eine Frühverrentung noch gar nicht erreicht haben. Andererseits werden langversicherte, die nicht wieder gesund werden (können) aufgefordert wieder Arbeiten zu gehen.

Das war und ist gängige Praxis.

Jetzt muss man eine psychosomatische Störung haben oder vortäuschen, um eine Frührente (Erwerbsunfähigkeitsrente) zu bekommen. Körperliche Gebrechen zählen nicht mehr. Ich behaupte, dass von außen zugefügte Schmerzen psychosomatische Folgestörungen verursachen. Nicht nur körperliche (Unfall, Operation, u.ä.), sondern auch seelische Ereignisse (Mobbing, Tod des Partners / Familienmitglied, Verlassen werden, u.a.) können Auslöser einer psychosomatischen Störung sein.

Es ist egal, wie alt man im Krankheitsfall ist – man wird in jedem Fall erst einmal komplett ausgebeutet und finanziell ruiniert, bevor man irgendeine Leistung erhält. Und sollte sich noch irgendwo eine private stillgelegte Renten- oder Lebensver-sicherungsvertrag finden, wird diese sofort eingezogen / verrechnet, so dass die/der Betroffene keine Leistungen über den gesetzlichen Rahmen hinaus im Alter mehr erwarten kann.

Die Wegnahme von Sicherheiten, die das Rentenalter absichern sollen und stillgelegt – also ohne Beträge zu zahlen „ruht“ -, ist jedoch ungesetzlich. … Ich konnte zu diesem Punkt keine Beiträge / Berichte im Internet finden. Die Information erhielt ich mündlich. Ich bitte daher um Informationen, die diese Aussage belegen.

Nach langjähriger Krankheit wird die/der Betroffene ausgesteuert. Das gilt auch dann, wenn der Arbeitsplatz bis auf weiteres vorhanden ist und zur Verfügung steht – denn jeder Arbeitnehmer hat das Recht, auch nach einer längeren Krankheitsphase, wieder auf den vorherigen Arbeitsplatz zurück zukommen. (Arbeitsrecht: Tarifvertrag).

Auch das Alter und die schon geleisteten Arbeitsjahre und Versicherungsjahre (DRV) spielen keine Rolle mehr. Im Gegenteil! Für die künftigen RentnerInnen ist das eine Null-Nummer. Da stehen Sozialhilfeempfänger nicht / kaum schlechter da, als ein/e RentnerIn, die/der ohne Unterbrechungen bis kurz vor der Rente arbeitete und dann plötzlich erkrankt aus dem Arbeitsleben ausscheiden musste. Im Ergebnis bedeutet das massive Kürzungen auch bei jenen ArbeitnehmerInnen, die langjährig Rentenbeiträge eingezahlt haben und ununterbrochene Arbeitszeiten aufweisen können. Die Beträge werden soweit gekürzt, dass die/der künftige RentnerIn ’sehr knapp‘ und unverhandelbar über dem Betrag liegt, der die Menschen zu Sozialhilfeempfängern macht.

Mit Wohngeld und Sozialhilfe kann man leben … wie, ist erstmal unwichtig … zumindest für Politiker, deren Gehalt alle steuerzahlenden BürgerInnen bezahlen und über die Amtszeit hinaus fette Pensionen für das Ruhestandswohl der ehemaligen Abgeordneten.

… oder man kann mit Hartz IV leben. Ganz am Ende steht das Rentenalter und wer dann wegen Krankheit nichts dazuverdienen kann (Krankheiten), der hat unter Umständen weniger als nichts.

 

über Hartz IV

Auszug: Der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit, Detlef Scheele fordert weitreichende Reformen von Hartz-IV. So müsse es etwa einheitliche Sanktionen für Erwachsene und Jugendliche geben und Vereinfachungen bei den Hinzuverdienstgrenzen für Aufstocker.

„Ich plädiere für die Vereinheitlichung der Hinzuverdienstgrenzen, um bei den Aufstockerleistungen den bürokratischen Aufwand zu verringern“, sagte Scheele der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“. Im Moment seien die ersten 100 Euro Zuverdienst in der Grundsicherung anrechnungsfrei. Nach diesem Muster könne man insgesamt auch bei darüber liegenden Beträgen verfahren. „Wir brauchen ein paar wenige feste Beträge, statt für jeden einzelnen Aufstocker variable Grenzen beachten zu müssen“, sagte der BA-Chef.

Also ich verstehe das so: Der BA-Chef fordert Vereinfachungen, um mehr Sanktionen den betroffenen Harz IV-Empfängern gegenüber aussprechen zu können. Die Krux: nicht alle Betroffenen haben das gleiche Alter, sind nicht alle gleichlang arbeitslos und einige sind sogar noch krank und gelten nach der Aussteuerung offiziell als Arbeitslos, obwohl sie es eigentlich nicht sind. Diese Betroffenen werden für den Arbeitsmarkt freigeschaltet, obwohl sie gar nicht arbeiten könnten. DAS ist Mehraufwand – für alle Beteiligten!

Hinzuverdienst darf meiner Ansicht nach nicht dazu führen, dass dieser Hinzuverdienst angerechnet wird, wenn der Arbeitgeber eine Lohnabrechnung für erbrachte Arbeits-leistungen zahlt, aber nicht in Einzelbeiträgen sondern einmalig. Das führt dazu, dass der so ausgezahlte Gesamtlohn nicht zur monatlichen Verrechnung mit dem Arbeitslosengeld benutzt wird, sondern als Einmalverdienst und somit wird der angeblich überbezahlte Monatshinzuverdienst von den Hartz IV-Zahlungen abgezogen. Wenn aber die erbrachte Leistung in dem Zeitraum von Beginn bis Ende des Arbeitsvertrages erfüllt wurde, kann der Betrag auf die Monate bezogen anerkannt werden. Somit hat der Bezieher von HARTZ IV keine Abzüge. Ich frage mich, was daran so schwer ist?! … Taschenrechner … Monate durch Gesamtgehalt macht den monatlich zu berechnenden Hinzuverdienst. Mehraufwand für die Agentur für Arbeit sehe ich nicht.

Einheitliche Regeln solle es zudem auch für die Anrechnung von Vermögen geben. „Das würde uns die Arbeit enorm erleichtern und es müsste weniger Geld in den Verwaltungsetat umgeschichtet werden“, so Scheele.

Es gibt eine einheitliche Regel: jegliches Vermögen unter 8000,- €uro wird nicht angerechnet. Doch die Wirklichkeit sieht anders aus: kein Mitarbeiter der Agentur für Arbeit richtet sich danach. Da wird schon mal mit dem Gerichtsvollzieher gedroht.

Er fügte hinzu: „Einheitliche Sanktionsregeln für Jugendliche und Erwachsene hingegen könnten uns dabei helfen, junge Menschen im Vermittlungsprozess nicht zu verlieren. Es ist niemandem geholfen, wenn ein junger Mensch seine Wohnung verliert, wenn bei der zweiten Pflichtverletzung seine Miete nicht mehr übernommen wird“, sagte Scheele.

Es kann keine einheitlichen Sanktionsregeln für Jugendliche UND Erwachsene geben. Das ist kompletter Unsinn. Jugendliche sollten schnell und unkompliziert in eine Arbeit kommen. Dafür braucht es ev. Miet- oder Fahrkartenunterstützung, wenn der Ausbildungsbetrieb nicht in Wohnnähe liegt. Bei Erwachsenen gibt es meiner Ansicht nach drei Kategorien:

  1. Erwachsener ohne Ausbildung, aber mit langjähriger Arbeitsstelle. Arbeitsplatzverlust durch Betriebsschließung ist nicht die Schuld des Betroffenen. Das muss berücksichtigt werden. Dazu zählen für mich aber auch jene Erwachsenen, die immer wieder versucht haben einen längerfristigen / unbefristeten Arbeitsplatz zu bekommen. Viele Menschen werden von Arbeitgebern ausgenutzt und vor Ende einer Probezeit ohne Angabe von Gründen wieder entlassen. Diese Personen dürfen nicht sanktioniert werden!
  2. Erwachsene, die durch langer Krankheit ausscheiden, aber nicht arbeitslos sind. Der Arbeitsplatz ruht. Die Versicherungsjahre für den Erhalt einer Erwerbsminderungs- / Erwerbsunfähigkeitsrente sind erreicht (35 Beitragsjahre). Auch diese Personen dürfen erst recht NICHT sanktioniert werden!
  3. Erwachsene, die noch nie gearbeitet haben – zumindest nicht offiziell, sind als Faule betitelt und das sind sie auch. Ja, bei dieser Kategorie bin auch ich für Sanktionen.

Zur Debatte um den Begriff Hartz IV sagte er: „Wir brauchen keinen neuen Namen, denn die Leistung heißt ja eigentlich Grundsicherung. Das trifft es auch genau: Sie ist die letzte Sicherung, die der Staat bereithält, wenn jemand sich selbst nicht mehr helfen kann.“ Ihm sei schon wohler, wenn alle Politiker, die sich gerade darüber aufregten, den Begriff Hartz IV nicht mehr benutzten, sondern Grundsicherung sagen würden, so Scheele.

Was den Namen für etwas angeht, teile ich die Meinung des BA-Chefs. Aber die Grundsicherung reicht nicht zum Leben egal wie sie heißt ! – gerade für die Kategorien der ehemaligen ArbeitnehmerInnen, die einen gewissen Lebensstandard erreicht haben. Diese Menschen verlieren alles, was sie sich aufgebaut haben … und das nur, weil der Betrieb geschlossen wurde oder eine Krankheit eine Arbeitsleistung nicht mehr zulässt.

In die Zukunft blickend: „… Da gebe es Menschen, die schon lange arbeitslos seien. „Sie zu vermitteln wird schwierig, das geht vielleicht bis dahin über einen sozialen Arbeitsmarkt“, so der BA-Chef.

Nicht jeder, der Langzeitarbeitslos und dazu erkrankt als solches gilt, möchte kurz vor der Rente noch vermittelt werden. Das macht auch keinen Sinn. Mehr Rentenpunkte gibt es nach 40 Jahren in Vollzeit nicht und mehr Rente wird es am Ende auch nicht geben – auch wenn das für jeden vernünftig-denkenden Menschen unlogisch erscheint – sondern eher weniger. Das Argument: demografischer Wandel.

Beitrag komplett von Focus online.

Der Gesetzgeber ist mit weitreichenden Gesetzen für einen gut funktionierenden und sozialen Arbeitsmarkt gefordert. Die Vermittlung ist und bleibt Sache der Agentur für Arbeit. Die Übernahme der Vermittelten muss gesichert werden und das auf Dauer! Das wollen die Betriebe, die Arbeitgeber nicht! Gerade mittelständische und Großbetriebe lieben befristete Arbeitsverhältnisse, auch Zeitverträge genannt. Die Löhne können so gedrückt gehalten werden, Arbeitnehmer werden ausgebeutet. Daran hat die Anhebung des Mindestlohnes nichts geändert (Mindestlohngesetz).

DGB: Gesetzlicher Mindestlohn im Jahr 2018: 8,84 Euro pro Stunde. Laut Mindestlohngesetz wird der gesetzliche Mindestlohn alle zwei Jahre neu festgelegt.

DER SPIEGEL 48/2014 vom 20.11.2014 über Ausbeutung.

Die Ausbeutung führte zu Arbeiteraufständen, Kämpfe und starken Gewerkschaften. Kann man alles in der Geschichte der Gewerkschaften nachlesen.

Doch auch für kleinere Betriebe ist es oft schwer. Die IHK macht es Aufnahmewilligen Unternehmen (auch Kleinstbetriebe) schwer auszubilden oder Einstellungen aus berufsfremden oder ähnlichen Arbeitsbereichen zu tätigen, auch wenn die praktische* Qualifikation vorhanden ist.  (*ev. ohne Berufsausbildung, aber vorhandene Kenntnisse)

Krankenkasse und Serviceleistungen

Wenn nun ein/e langzeiterkrankte/r ArbeitnehmerIn alle schulmedizinischen Möglichkeiten ausgeschöpft hat, bleiben oft nur die medizinischen Leistungen, die von den gesetzlichen (und oft auch von den privaten) Krankenversicherungen NICHT übernommen werden. Doch wird die/der finanziell ausgebeutete Betroffene keine Chance auf Heilung oder mindestens Besserung haben, weil die Mittel fehlen.

Bei den hohen Gewinnen, die die Krankenkassen in den Jahren nach der Gesundheitsreform hatten, sind Zugeständnisse natürlich nicht drin. Überschuss könnte auch denen zu Gute kommen, die sonst keine Chance auf Linderung oder sogar Genesung haben.

Eine Rückkehr in den Beruf ist damit aussichtslos. Der soziale Abstieg unaufhaltsam. Obdachlosigkeit droht!

Wenige können nebenbei arbeiten gehen und sich eine Art Aufstockung der geringen Grundsicherung dazuverdienen. Aber Vorsicht !!! Außer Schwarzarbeit ist der Job anzumelden (geschieht über das Melden des Arbeitgebers bei Rentenversicherung und Krankenversicherung) und ca. 1/3 des Nettoverdienstes wird von den Zahlungen abgezogen.

Es gibt einige (noch sind es wenige) Betroffene, die sich das Leben nehmen … ich weiß nicht, was andere tun.

Krankenkassen bieten Serviceleistungen an, die man mit Eigenanteilzahlungen aufstocken kann. Das können die wenigsten Arbeitnehmer und RentnerInnen (mit niedrigem Verdienst und Zukünftige) noch leisten. Nebenher machen die Krankenkassen Milliardenprofit.

Doch wenn es darum geht, dass die/der Betroffene wieder eine Chance hätte in den Beruf zurückzukehren, wäre das nicht für alle Versicherten in Deutschland besser?

 

Rückkehr in den Beruf ausgeschlossen

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Es gibt Erkrankungen, die mit einer speziellen oder besonderen Behandlung wieder gelöst, gelöscht und für würden für den Arbeitsmarkt bzw. für ihren Job wieder zur Verfügung stehen.

Stattdessen werden Zusatzleistungen, die aus dem Pool dank der Gesundheitsreform Agenda 2010 großzügig herausgenommen wurden, von keiner Krankenkasse bezahlt (Ausnahmen gibt es wenig).

Eine Zusatzleistung ist z.B. die Zahnprophylaxe oder professionelle Zahnreinigung. Das liegt sicher daran, dass die Manager der Krankenkassen und Politiker meinen dass RentnerInnen keine Zähne mehr brauchen. Die Krankenkassen bieten unterschiedliche Serviceleistungen an, aber 1 Prophylaxe pro Jahr muss/kann der Zahnarzt abrechnen.

Zu den Zusatzleistungen zählen auch Salben, deren Inhalt auf pflanzlicher Basis und damit ohne Kortison / Hydrokortison (künstlich erzeugtes Hormonpräparat, welches auch von der Niere / Nebennierenrinde erzeugt wird) versetzt ist, aber eben für eine Dauerbehandlung bei Hautkrankheiten [Neurodermitis, Psoriasis (Schuppenflechte)] angewendet werden kann. Kortison hingegen darf nur in einem bestimmten Zeitraum dem Körper bzw. den Nieren zugemutet werden. Die Daueranwendung schädigt die körpereigene Produktion der Nebennierenrinde.

Die körpereigene Kortison-Produktion der Niere kann mit Kneippanwendungen angeregt werden. Bei einigen Patienten reicht das schon für eine Besserung, andere müssen künstlich nachhelfen. Aber um die Nieren nicht zu schädigen, muss die Gabe des künstlichen Kortisons in Dosierung und zeitlich begrenzt sein. Das Ausleiten von hohen Kortisongaben dauert ca. 10 Jahre*. In der Zeit darf kein Kortison eingenommen, gesalbt oder gespritzt werden. (Quellen: *Heilpraktiker K. Peinert [+], Wort: Duden, Latinum)

Zusatzleistung ist auch das Aufsuchen eines Chiropraktikers oder Homöopathen.

Link zum Kassenvergleich für Serviceleistungen

Einige Krankenkassen übernehmen Zusatzleistungen im Jahr von ca. 500,-€ (Information aus einer Praxis –  bitte erst nachfragen). Meine Recherche dazu: die Übernahme erfolgt bei der AOK bis 80% des privat zu zahlenden Betrages und auch nur dann, wenn Chiropraktiker / Homöopath eingetragener Arzt ist und z.B. anerkannte  Therapien / Schulmedizin anbietet. Hierfür ist dann wichtig, dass auf die Leistung entsprechend ausgewählt wird, die auch als Zusatzleistung deklariert ist.

Siehe auch die Geschichte der Gesundheitsreform.

 

„Die Rente muss reichen“

Nachdem der Staat den einzelnen Normalbürger ordentlich ausgenommen hat und an an den Rand des Exixtensminimums brachte, stellt sich die Frage, wie ein Rentenniveau erreicht werden kann, damit der Lebensabend für die jetzigen RentenensteigerInnen und künftigen Rentner noch überlebenswert bleibt.

Alterssitz?

Ich werde meinen Lebensabend ohne Freund verbringen müssen. Er hat mich im Stich gelassen, weil ich krank bin.

Ich brauche keine Millionen, ich verlange keine riesen Summen … aber wenn ich meine Miete plus Nebenkosten, die Verkehrsmöglichkeiten / Öffis und den Seniorennachmittag / soziale Kontakte und Medizin (auch jene, die nicht von den Krankenkassen übernommen wird) nicht mehr leisten kann, mich auf ein Minimum für Lebensmittel beschränken muss, keine neue Kleidung mehr kaufen kann und für den Rest meines Lebens auf einen einzigen Urlaub im Jahr verzichten muss, hat das mit Lebensqualität nichts zu tun. Dann habe ich umsonst über 35 / 40 Jahre gearbeitet.

Mein Apell richtet sich vor allem an die Politik und an jene, die zuviel von dem haben, was Alterssicherung bedeutet: Geld.

… nur so nebenbei: die „Erneuerung“ der Bundeswehr kostet über 12 Milliarden €uro. Das bezahlen WIR, die Steuerzahler.

 

Recherchestand: Mai 2018

 

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