Pflegeheim kündigt Heimplatz

Sozialamt zahlt nicht

Deutsch / German

Die englische Version steht hinter der Deutschen. The English version is behind the German one.

Meine Mama war sehr hübsch, immer modern, sauber und gepflegt …

Auf dem Foto ist meine Mutter Christa zu sehen. Das Bild von 2020 zeigt sie an ihrem Geburtstag, mitten in der Corona-Krise. Es war ihr 79., den sie leider nicht mit mir feiern konnte. An dem Foto kann man aber erkennen, dass sie sich dennoch gefreut hat mich zu sehen. Ein Geburtstagsständchen gab es auch.

Die Spendenaktion ist beendet. Die Summe wurde NICHT erreicht. Wer mir aber noch helfen möchte, denn ich muss das Geld über einen Privatkredit beschaffen, der kann auf folgendes Konto der
Commerzbank / IBAN: DE87 2508 0020 8338 0944 00 / BIC: DRESDEFF 250 einen Betrag überweisen.

Was geschah:
Vor einem Jahr hatte meine Mama einen Schlaganfall.

Davor war sie immer modisch gekleidet und achtete auf ihr Äußeres. Sie pflegte ihren Lebensgefährten, der Demenz hat und mit dem sie schon 25 Jahre zusammenlebte. Das war anscheinend zu viel. Dass sie rauchte, war sicher auch ein Grund. Aber haben wir nicht alle ein Laster?

Die Diagnose nach dem Schlaganfall: Aphasie. Sie weiß wer ich bin und kann auch noch mit mir kommunizieren und sogar sprechen, aber man versteht die meisten Worte nicht und so verdreht kommen meine Worte vermutlich auch bei ihr an.
Meine Mama bekam nach dem ersten Krankenhausaufenthalt (siehe Beitrag: Diakovere und andere Verfehlungen) eine Reha und ich schöpfte Hoffnung, denn es sah recht gut aus. Doch nach einen Krampfanfall (Toddsche Parese) war alles noch schlimmer. Nun war klar, dass ich die Wohnung auflösen musste.
Ihr Lebenspartner wurde in eine geschlossene Einrichtung zwangseingewiesen und weil ich die Betreuung nicht übernommen hatte, wurde er nach einer Odyssee in einem neueröffneten Pflegeheim untergebracht. Dort wollte ich meine Mutter ebenfalls unterbringen, damit die Beiden zusammen sein können.

Warteraum im Eingangsbereich eines Krankenhauses

Ich begann den Auszug bzw. Umzug zu organisieren, leitete Kündigungen u.a. des Mietverhältnisses, ein und übernahm die Betreuung meiner Mutter. Selbstverständlich habe ich auch einen Sozialhilfeantrag gestellt und bekam auch schnell ein Gesprächstermin. Ich notierte die Eckinformationen.

Alles schien gut zu laufen, bis … bis ich dem Pflegeheim aus Unwissen, die Einzugsermächtigung vom Bankkonto meiner Mutter gab.
„Das machen wir immer so“, hatte man mir erklärt und sie habe ja ein Verwahrgeldkonto. Was ich nicht wusste war, dass die Zusatzversicherung für Brille und Zahnersatz, die Kontoführungsgebühren, Extras wie Unterwäsche nachkaufen, Medikamente -Rezeptgebühren und Privatrezept, Telefon und Haftpflicht-VS oder Nagel-/Fußpflege und Friseur * etc. davon nicht beglichen wurden, weil die Beträge ja nicht beim Pflegeheim, sondern von dem Girokonto abgezogen wurden. Außerdem zog das Pflegeheim die komplette Rente vom Bankkonto. Meine Anmerkung, dass der Freibetrag auf dem Bankkonto verbleiben musste verpuffte, wie auch der Hinweis die Rente erst ab Ende des Mietvertrages einzuziehen, weil ich die Zusatzkosten der Miete + NK nicht übernehmen kann. Doch das war anscheinend nicht angekommen oder wurde nicht ernst genommen. … Man kennt das ja: „So tun, als ob man kein Geld hat und in Wirklichkeit sind im Hintergrund die Millionen.“
Da war aber nichts. Auch nicht unter der Matratze.
Und ich kann keinen Ausgleich mehr schaffen. Ich bin selbst Schwerbehindert und Erwerbsgemindert und bekomme nur ALG-II. Da bleibt nichts mehr übrig. (siehe Beiträge: Wenn Krankheit in die Armut führt und Wenn Krankheit krank macht)

Das Sozialamt übernimmt diese Kosten* nicht.

Ich informierte alle relevanten Behörden und die Kranken- und Pflegekasse. Beantragte Hilfen und Freistellungen … verschrottete das 25-Jahre alte Auto und meldete es ab, was auch noch Geld kostete … rannte von einem Termin zum nächsten und schrieb mir die Finger wund. Und zwischendurch immer wieder in die Wohnung.

Als die Miete am nächsten Monat vom Konto abgebucht wurde und gleichzeitig die komplette Rente, stand das Konto meiner Mutter im Minus. Ich musste handeln und so entzog ich dem Pflegeheim wieder die Einzugsermächtigung und forderte die abgebuchte Summe zurück. Ich erklärte, dass das Konto nicht gedeckt sei und ich beim Sozialamt entsprechende finanzielle Unterstützung mittels eines sehr umfangreichen Fragebogens beantragt hatte. Wir verblieben so, dass ich das Geld zahlen sollte, wenn die Zahlungen eingingen.

Nun konnte ich die Miete bis zum Mietvertragsende bezahlen.
War aber dem Pflegeheim den Eigenanteil, der von der Rente beglichen werden sollte, schuldig geblieben.

Aber damit nicht genug.

Die Zusage für die Kostenübernahme zur Räumung der Wohnung hatte ich zwar vom Sozialamt (zuerst nur mündlich, später – viel später – auch schriftlich eine Woche NACH der eigentlichen Wohnungsräumung) erhalten, aber ich bekam noch lange kein Geld. Die Firma, die ich beauftragt hatte, sagte ab. Ich musste improvisieren. Das kostete zusätzlich … nicht nur Kraft, sondern auch finanziell und weil ich keinen Umzugswagen hatte, musste der Umzug mit Kleinwagen und Kleintransportern erfolgen. Es entstanden Kosten, mit denen ich nicht gerechnet hatte: Sprit, Abfallwirtschaft, Wäsche und Möbel ins Krankenhaus und Pflegeheim hin und her transportieren (auch für den Lebenspartner, der sonst gar nichts in seinem Zimmer hätte – der Betreuer ist eine Niete) und so weiter … . Am Ende war ich froh, dass das Pflegeheim nicht mehr die Rente abziehen konnte, doch wusste ich auch, dass ich die monatlichen Eigenanteilskosten schnell nachreichen musste, sobald das Sozialamt die Räumungskosten bezahlte.
Doch das Sozialamt zahlte nicht. Es dauerte Monate und unzählige Mails/Briefe und Anrufe. Erst als ich im Februar 2020 eine Rechtskostenhilfe für einen Rechtsanwalt beantragte und diesen einsetzte, wurde ein Teil – annähernd in der Höhe des Kostenvoranschlages der Räumfirma – überwiesen. Damit konnte ich wenigstens die Helfer an den zwei eigentlichen Räumungstagen bezahlen, die mir teilweise schon die „Freundschaft“ gekündigt hatten. Darin nicht enthalten: Ausgaben für die Fahrten (Kilometergeld), Tankkosten, Gebühren, Miete der Wagen … usw. .

Zuvor, im Januar diesen Jahres, hatte ich ein Gespräch mit der Heimleitung des Pflegeheimes. Meine Mutter hatte in der Zwischenzeit seit ihres Einzuges im Juni 2019 Pflegegrad 4 (damals noch PG2). Danach hat sich eine Summe von 5600,-€ aufgestaut, weil ich noch immer auf die Zahlungen des Sozialamtes wartete. Ich erklärte der Heimleitung die Lage und wir verabredeten, dass ich einen Dauerauftrag einrichte und die Rente bis auf ca. 114,-€ monatlich (gesetzlicher Freibetrag, der jedem Pflegeheimbewohner zusteht: Verwahrgeldkonto), die meiner Mutter zustehen. Von diesem Geld muss ich die laufenden Kosten * bezahlen.

Gesagt getan, der Dauerauftrag war schnell eingerichtet und das Pflegeheim zog seinerseits über 2500,-€ zusätzlich herunter. … Das ging natürlich nicht, weil das Konto nicht gedeckt ist und so hat die Bank sich das Geld wieder zurückgeholt. Das wiederum erhöht die zusätzlichen Ausgaben – monatlich, denn das Pflegeheim machte das in der Folge im März, April und jetzt im Mai erneut, trotzdem ich einen Brief schrieb und die Situation erneut erklärte.

Das angehäufte Geld auf dem Verwahrgeldkonto wurde mir bis heute nicht aus-/zurückgezahlt, von dem ich wenigstens einen Teil der Pflegeheimkosten bezahlen könnte und die Versicherungen, die ich nicht kündigen kann. Ich habe auch bis heute keinen Ein-/Überblick in die Verwaltung und Kontoführung für dieses Verwahrgeldkonto. In einen Brief hatte ich eine Aufstellung angefordert, dem bis jetzt nicht entsprochen wurde.

SHOT DOWN

Am Freitag, den 15.05.2020, habe ich einen großen Brief von einem Rechtsanwalt erhalten, indem aufgeführt ist, was zu zahlen ist. Wenn ich den verbleibenden Betrag nicht bis zum 29.05.2020 überweise, werden sie meiner Mutter den Pflegeheimplatz (fristgerecht) kündigen. Das ist zum 30.06.2020.

Das Pflegeheim ist nicht besonders teuer, aber natürlich – auch wegen des Pflegegrades – nicht billig. Und die Pflegeheime sind alle komplett überbelegt. Vor allem aber ist meine Mutter mit ihrem Lebenspartner in einem Heim und das gab ihr immer wieder die Kraft sich nach einem Krampfanfall und Krankenhausaufenthalt zu berappeln und auf die Beine zu kommen. Wenn das nicht mehr ist  (so habe ich das schon erkennen müssen bei ihren letzten zwei Krankenhausaufenthalten) gibt sie sich auf und verweigert Nahrung und Getränke. Defacto wird sie immer weniger.

Vom Sozialamt oder von welcher Behörde auch immer, bekomme ich keinerlei Hilfe oder Zuschüsse – nicht einmal ein zinsloses Darlehen (weil sie wissen, dass ich es nie zurückzahlen könnte).

Mir bleibt keine Wahl – so lange das Sozialamt sich weigert und der Prozess wird länger dauern, als das Pflegeheim abwartet, muss ich nun diesen Weg gehen. Ich bitte um Unterstützung, weil ich es aus eigener Tasche nicht kann und muss Sie/Euch alle Fragen, ob Ihr/Sie meiner Mutter mit einer Spende den noch offenen Eigenanteil von 4550,-€ abzuzahlen helfen könnt.

Ich möchte den Rest ihres Lebens einen möglichst schönen Lebensabend mit ihrem Lebenspartner ermöglichen und die Beiden (sie sind nun 26 Jahre zusammen) nicht auseinander reißen. Das würde meine Mutter ganz sicher nicht verkraften.

Mama mit Lebenspartner

Es ist wegen der fortgeschrittenen Zeit sehr dringend und ich bitte um schnelles Teilen, wenn Ihr Menschen kennt, die meine Mutter unterstützen können, damit sie nicht auf die Straße gesetzt wird.

Mit herzlichen und ängstlichen Grüßen von der verzweifelten Tochter.

Die Links habe ich nicht auf ihre Richtigkeit überprüft. Dafür habe ich leider keine Zeit. Da die Link-Betreiber selbst für den Inhalt zuständig sind, wenden Sie sich / Wendet Euch bitte an den Link-Hersteller. Vielen Dank für Euer/Ihr Interesse.

English – Version

Nursing home announces nursing place

Social welfare office does not pay

My mum was very pretty, always modern, clean and neat…

On the photo you can see my mother Christa. The picture from 2020 shows her on her birthday, in the middle of the Corona crisis. It was her 79th, which she unfortunately could not celebrate with me. But you can see from the photo that she was happy to see me. There was also a birthday serenade.

The fundraising is over. The sum was NOT reached. But whoever still wants to help me, because I have to get the money through a personal loan, can transfer it to the following account of
Commerzbank / IBAN: DE87 2508 0020 8338 0944 00 / BIC: DRESDEFF 250
transfer an amount.

What happened?

A year ago, my mom had a stroke.

Before that she was always fashionably dressed and paid attention to her appearance. She cared for her partner, who has dementia and with whom she has lived for 25 years. Apparently that was too much. I’m sure smoking was another reason. But don’t we all have vices?

The diagnosis after the stroke: Aphasia. She knows who I am and can also communicate with me and even speak to me, but you do not understand most of the words and so twisted my words probably get to her.

My mom got a rehab after the first hospital stay and I got hope, because it looked quite good. But after a seizure (Todd’s paresis) everything was even worse. Now it was clear that I had to close the apartment.

Her life partner was forcibly committed to a closed institution and because I had not taken over the care, he was placed in a newly opened nursing home after an odyssey. There I wanted to accommodate my mother as well, so that the two of them could be together.

Waiting room in the entrance area of a hospital

I began to organize the move out or relocation, initiated terminations of the lease, among other things, and took over the care of my mother. Of course, I also applied for social welfare and quickly got an appointment for an interview. I noted down the basic information.

Everything seemed to go well, until … until I gave the nursing home, out of ignorance, the direct debit authorization from my mother’s bank account.

„We always do this,“ I was told, and she has a custody account. What I didn’t know was that the additional insurance for glasses and dentures, the account management fees, extras such as re-buying underwear, medication prescription fees and private prescription, telephone and liability insurance or nail/pedicure and hairdresser * etc. were not paid because the amounts were not paid to the nursing home but were deducted from the current account. My comment that the pension should only be collected at the end of the rental contract because I cannot take over the additional costs of the rent had apparently not arrived or was not taken seriously. … You know how it is: „Pretend you have no money and in reality, there are millions in the background.“

But there was nothing. Not even under the mattress.

And I cannot make up for it anymore. I am severely handicapped and disabled myself and only get ALG-II (German Social assistance) . There is nothing left.

The social security office does not cover these costs*.

I informed all relevant authorities and the health and nursing care insurance. Applied for help and exemptions … scrapped the 25-year-old car and deregistered it, which also cost money … ran from one appointment to the next and wrote my fingers off. And in between, back to the Apartment.

When the rent was debited from the account the next month and at the same time the complete pension was paid, my mother’s account was in the red. I had to take action and so I revoked the direct debit authorization from the nursing home and demanded the debited amount back. I explained that the account was not covered and that I had applied to the social welfare office for financial support by means of a very extensive questionnaire. We remained in the position that I should pay the money when the payments were received.

Now I could pay the rent until the end of the lease.

But that was not enough.

I had received the promise to pay the costs for the eviction of the flat from the social office (at first only verbally, later – much later – also in writing one week AFTER the actual eviction). But I still did not get any money. The company I had hired cancelled. I had to improvise. This cost extra … not only strength, but also financially and because I didn’t have a removal van, the move had to be made with small cars and vans. There were costs that I had not expected: fuel, waste management, laundry and furniture to and from the hospital and nursing home (also for the partner, who otherwise would not have anything in his room – the caregiver is a loser) and so on … . In the end I was glad that the nursing home could no longer deduct the pension, but I also knew that I would have to pay the monthly costs as soon as the social welfare office paid the eviction costs.

But the social welfare office did not pay. It took months and countless mails/letters and phone calls. Only when I applied for a legal aid for a lawyer in February 2020 and employed him, a part – namely approximately the amount of the cost proposal of the clearance company – was transferred. With this I could at least pay the helpers on the two actual eviction days, some of whom had already terminated my „friendship“. Not included: expenses for the journeys (mileage), fuel costs, fees, car rental … etc..

Before that, in January of this year, I had a conversation with the home management of the nursing home. Meanwhile, my mother had been in grade 4 (then PG2) since she moved in June 2019. After that a sum of 5.600,- € has accumulated, because I was still waiting for the payments of the social welfare office. I explained the situation to the nursing home management and we agreed that I would set up a standing order and pay the pension up to about 114,-€ per month (legal allowance, which every nursing home resident is entitled to: custody account), which my mother is entitled to. From this money I must pay the running costs *.

No sooner said than done, the standing order was quickly set up and the nursing home in turn drew down over 2500, – € additionally. … That did not work of course, because the account is not covered and so the bank took the money back. This in turn increases the additional expenses – monthly because the nursing home did this again in March, April and now in May, despite the fact that I wrote a letter and explained the situation again.

The accumulated money on the custody account has not been paid out/returned to me until today, from which I could pay at least a part of the nursing home costs and the insurances I cannot cancel. I still have no insight into the administration and account management of this custody account. In a letter I had requested a list, which has not been complied with until now.

SHOT DOWN

On Friday, 15.05.2020, I received a big letter from a lawyer, listing what must be paid. If I do not transfer the remaining amount by 29.05.2020, they will cancel the nursing home place for my mother (in due time). That is to 30.06.2020.

The nursing home is not expensive, but of course – also because of the degree of care – not cheap. And the nursing homes are all completely overcrowded. But above all, my mother is in a home with her partner and that always gave her the strength to get back on her feet after a seizure and hospital stay. When this is no longer the case (as I have already seen during her last two hospital stays) she gives up and refuses food and drinks. In fact, she is getting less and less.

I do not get any help or subsidies from the social welfare office or any other authority – not even an interest-free loan (because they know that I could never pay it back).

I have no choice – if the social welfare office refuses and the process will take longer than the nursing home waits, I have to go this way now. I am asking for support because I cannot do it out of my own pocket and I have to ask you all questions whether you can help my mother with a donation to pay off the outstanding amount of 4550,-€.

I would like to make the rest of her life as beautiful as possible with her life partner and not tear the two (they are now 26 years together) apart. My mother would certainly not be able to cope with that.

Mama with life partner

It is very urgent because of the advanced time and I ask for quick sharing if you know people who can support my mother so that she is not put on the street.

With warm and fearful greetings from the desperate daughter.

I have not checked the links for their correctness. Unfortunately, I don’t have time for that. Since the link owners are responsible for the content themselves, please contact / contact the link owner. Thank you very much for your interest.

2 Gedanken zu “Pflegeheim kündigt Heimplatz

  1. Pingback: Der letzte Weg | Francis Bee

  2. Pingback: Ruhe in Frieden | Francis Bee

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